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Dienstag, 30. Oktober 2012

Meine Schatzkammer

Heute hab ich auf der Arbeit mal ein Foto für euch gemacht, damit ihr euch so ein bisschen vorstellen könnte, was ich meine, wenn ich von Obstmengen rede *grins*.
Im Gewölbekeller bewahre ich die selbstgemachen Sirupe, Marmeladen, Säfte zum Geleekochen, Apfelmus und Apfelspalten für Süße Aufläufe auf.
Meine "Großfamilie", wie ich die Kids immer nenne, vertilgt unglaubliche Mengen Marmelade (und ganz oft krieg ich auch Komplimente dafür  *freu* ) und selbstgemachter Eistee wird im Sommer auch sehr gern getrunken.
Und da ich SEHR gern einkoche (viel lieber als Einkaufen zum Beispiel...), gibts alles aus der eigenen Küche.
 
 
Heute hab ich unter Anderem mit zwei Zehn-Liter Eimern voller Quitten gekämpft und als Trophäe auch eine fette Blase davon getragen, die Dinger sind eigentlich viel zu hart, um auf einmal solche Berge davon zu verarbeiten.
 
Ich hoffe, ich kann nachher trotzdem noch die Stricknadeln schwingen....

Samstag, 24. Dezember 2011

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Weihnachten ist das Fest der Liebe, so erzählt es die Geschichte.
Oft fragt man sich allerdings in der heutigen Zeit, ob es mittlerweile nicht nur noch um Kommerz und Geld geht, und wieviele Menschen eigentlich den wahren Grund für das Weihnachtsfest überhaupt noch kennen geschweige denn sich darauf auch wieder besinnen.

Viele kleine und große Erlebnisse und Erfahrungen während des sich dem Ende zuneigenden Jahres haben mir gezeigt, dass es immer noch unendlich viele Menschen gibt, die bereitwillig und großzügigig helfen, man muss sich nur trauen an den richtigen Stellen zu fragen!
Unvergessen wird mir die Aktion anlässlich des Tags der offenen Tür im Haus Johanni bleiben, für die ich hier auf dem Blog dazu aufgerufen hatte mir Strickquadrate zu schicken.
Die zahlreich eintreffenden Umschläge und Paket mit unzähligen Quadraten haben mich ganz demütig gemacht, fünf Decken konnte ich daraus anfertigen, und auch wenn die Versteigerung beim Tag der offnen Tür eher ein Reinfall war und ich auf den meisten Decken vorerst sitzen blieb, so haben sich doch im Nachhinein noch Käufer für alle Werke gefunden. So kam schlussendlich die stolze Summe von 400 Euro zusammen, das Geld wurde gut eingesetzt und ich möchte auch an dieser Stelle nochmal allen danken, die meine Idee begeistert aufgegriffen und mir das auch in vielen lieben Briefen und Emails mitgeteilt haben!

Vor ein paar Wochen entstand nun in meinem Kopf der Gedanke, im Haus Johanni einen Bastelmaterialfundus anzulegen, denn einige Kolleginnen und ich basteln regelmäßig mit den Jugendlichen, zuletzt berichtete ich über die Adventskalenderbastelaktion.
Aber Bastelmaterial ist teuer, und so kam ich einmal mehr auf die Idee meine lieben Bastelfreundinnen aus dem Internet um Hilfe zu bitten, genauer gesagt postete ich im Forum Basteln und Plaudern, dem ich seit der Gründung vor vielen Jahren angehöre und in dem ich viele ganz liebe Menschen kennenlernen durfte, einige von ihnen auch persönlich.
Und Mädels, ihr habt mich nicht im Stich gelassen!
Die Menge und vor allem auch die Größe der Paket und Päckchen, die mich erreichte, veranlasste meinen Mann kürzlich zu der Aussage, ich bekäme irgendwann doch noch eine eigene Postleitzahl.....
Ein Foto von den sortierten und aufgeräumten Materialien könnt ihr hier sehen:


Nicht nur ich, auch meine Kolleginnen und Kollegen vom Haus Johanni und auch die Kids (jedenfalls diejenigen, die regelmäßig an den Bastelangeboten teilnehmen) waren begeistert.

Und dann war da ja auch noch die Story mit dem Marktstand, der uns ganz von selbst zugewachsen ist....
Eine liebe Bastelfreundin eben aus dem oben genannten Forum, die ich auch seit Jahren persönlich kenne, hat jahrelang mit ihrem Bastelkreis auf den Fildern einen Weihnachtsmarktstand zugunsten krebskranker Kinder bestückt und in den letzten Jahrzehnten über 40.000 Euro zusammengebastelt.
Nun hatten sie ihren letzten Markt und aus heiterem Himmel erreichte mich die Nachricht, dass sie ihren Stand gern unserer Einrichtung schenken würden.
Na, wir haben vielleicht gestaunt und nicht lange überlegt!
 und sagen euch allen ganz herzlich

DANKE

Ich werde auch weiterhin auf meinem Blog über die verschiedenen Bastelaktionen berichten, denn im Januar soll es weiter gehen, und mir schweben auch schon ein paar neue Ideen im Kopf rum, für die ich beim Vereinsvorstand auch immer offene Ohren finde!

Ihr seht also, der weihnachtliche Gedanke ist überall, und Menschen, die selbstlos helfen gibt es immer noch, man muss nur mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehen, ungewöhnliche Ideen haben und vielleicht manchmal andere Wege einschlagen.
Und, ganz wichtig, man darf sich niemals unterkriegen lassen!




Sonntag, 22. Mai 2011

Tag der offenen Tür im Haus Johanni

So, ihr wartet sicher schon auf den Bericht vom gestrigen Tag der offenen Tür.

Nachdem wir die letzten Tage an allen Ecken und Enden letzte Hand angelegt hatten, war dann gestern auf den Punkt alles fertig und wir waren sehr gespannt, was nun auf uns zu kommen würde....
Der Wettergott war uns jedenfalls gewogen, es donnerte zwar mehrmals und dicke Wolken zogen durch, aber geregnet hat es dann woanders!

Es kamen dann bald die ersten Gäste, die sich auch sehr wohl fühlten.

Fotos hab ich leider gar nicht viele, die ich zeigen kann, da ich es nicht mehr geschafft habe, vor Beginn nochmal einen Rundgang mit der Kamera zu machen, und auf den anderen Fotos sind überall viele Menschen drauf, die möchte ich dann lieber nicht zeigen.

Hier seht ihr meinen Bastelverkaufsstand.
Neben gestrickten Socken und selbstgemachten Karten gab es genähte Schürzen, Taschen und Schnickschnack, angefertigt von meiner Mutter.
Es kam ein recht erkleckliches Sümmchen zusammen, das ich für Deko und Bastelmaterial fürs Haus spenden werde.


Die Strickdeckenversteigerung war allerdings ein glatter Reinfall, ein einziges Gebot war im Kästchen, und das kam von einem Kollegen, der dann aber die Decke auch sogleich mitnehmen durfte.
Für eine zweite Decke fand sich dann zum Mindestgebotspreis auch noch ein Steigerer, so dass ich nicht ganz so frustriert war.

Allerdings gebe ich noch nicht auf, jetzt leg ich die Decken erst mal gut verpackt zur Seite und lass mir was Neues einfallen!
Falls von euch jemand Interesse hat, darf er sich gern bei mir melden!


Ansonsten war der ganze Tag ein großer Erfolg, alles war gut vorbereitet und wir bekamen ganz viele positive Rückmeldungen, und Besuch von Karin und ihrem Mann bekamen wir auch, und die liebe Sonja hat eine Schicht hinter meinem Stand geschoben, vielen Dank!

Die einzige Panne wurde uns durch höhere Gewalt beschert, in der Nachbarschaft hatte es kurz vor Mittag einen Wasserrohrbruch gegeben und wir hatten während des ganzes Festes kein Wasser!
Geübt in Katastrophen aller Art konnte uns das aber nicht aus der Ruhe bringen, wir haben in Windeseile alle verfügbaren Behältnisse mit Wasser gefüllt, damit wir Spülen und Kaffee kochen konnten, aufs WC wurden Gießkannen gestellt, grins, und ich glaube, die Mehrheit der Besucher hat gar nicht mitbekommen, dass es kein Wasser gab....

Trotz der geringen Besucherzahl konnten wir einige Kontakte knüpfen und neue Bekanntschaften machen, und für evtl. kommende Tage der offenen Tür haben wir zahlreiche Erfahrungen sammlen können!

Gelohnt hat sich die viele Arbeit auf alle Fälle, und mir hat sie auch Spass gemacht!
Ich glaube, wir können stolz auf uns sein!

Dienstag, 17. Mai 2011

Die letzten Strickwerke für die Versteigerung

Am Samstag ist es soweit, im Rahmen des Tages der offenen Tür im Haus Johanni werden auch die fünf Strickpatchworkdecken und das Kissen, die viele von euch mit mir gemeinsam genadelt haben, versteigert.

Ein Foto der letzten Decke bin ich euch noch schuldig:


Diese Decke war eine besondere Herausforderung, denn es waren nur noch Quadrate übrig, die von der Größe her so gar nicht wirklich zusammenpassen wollten, und so musste ich mir etwas einfallen lassen.
Ich finde das Ergebnis sehr charmant.

Mitgewirkt an dieser Decke haben:
Claudia aus Leutenbach mit einem Patch
Bettina aus Mutterstadt mit einem Patch
Nataly aus Wiesloch mit einem Patch
Nicole aus Appen mit einem Patch
Hide aus Rettenbach mit einem Patch
Kathrin aus Öhringen mit einem Patch
Gudrun aus Dittelsdorf mit einem Patch
Manuela aus Rotenburg mit vier Patches
Gudrun und Rosi aus Nettetal mit vier Patches.
Die beiden kleinen in der Mitte habe ich gestrickt.


Und dann war noch genau ein Quadrat übrig, es stammte von
Kathrin aus Öhringen.

Kurzentschlossen habe ich in meiner Restekiste gewühlt und einen Haufen kleiner Patches für die Vorderseite....


...sowie vier etwas größere für die Rückseite gestrickt und ein Kissen angefertigt.


Und damit ist es vollbracht!

Und mit diesem Post verabschiede ich mich für den Rest der Woche, denn die Vorbereitungen für den Samstag gehen in die allerletzte, heiße Phase, und da werde ich sicher nicht mehr zum Bloggen kommen!

Drückt uns die Daumen für schönes Wetter und zahlreiche Besucher, ich werde Fotos machen und an dieser Stelle berichten!

Und falls jemand von euch Interesse an einer der Decken hat, HIER kann man mitsteigern!

Donnerstag, 5. Mai 2011

Strickpatchwork-Decke zu versteigern

Viele von euch haben sich am Projekt "Stricken für das Haus Johanni" beteiligt, und ganz viele haben diese Aktion auf meinem Blog mitverfolgt.

Nun ist es bald soweit, am 21. ist im Haus Johanni Tag der offenen Tür, und die fünf Decken und ein Kissen (Fotos von der letzten Decke und dem Kissen zeige ich dieser Tage noch) werden versteigert.


Für alle, die auch gern mitsteigern möchten, die aber nicht ins Schwabenländle kommen können, habe ich eine der Decken rausgesucht, es ist die Decke Nr. 3 , für die hier auf dem Blog mitgesteigert werden kann.



Und so geht es:

Das Mindestgebot für die Decke beträgt 60 Euro.


Wer mitbieten möchte, schickt mir bitte eine Email mit seinem Gebot und der Adresse zu.
Alle Gebote werden gesammelt und landen zusammen mit den Geboten, die beim Tag der offenen Tür noch dazukommen, in einer Kiste.

Nach Beendigung der Aktion, also am 21. Mai um 17 Uhr, bekommt der oder die Meistbietende den Zuschlag.
Bei mehrenen gleichen Höchstgeboten entscheidet das Los!
Nach der Benachrichtigung und dem Eingang des Geldes wird die Decke übergeben oder versendet!

Der Erlös der gesamten Aktion wird für die Ausstattung und Einrichtung neuer Gruppenräume des Hauses Johanni verwendet!


Gern dürft ihr auf diese Aktion auch auf euren eigenen Blogs hinweisen!

Für alle, die sich an der Strickaktion beteiligt haben und mir Wolle oder Patches zugeschickt haben, wird es als kleines Dankeschön für die überwältigende Beteiligung Ende Mai noch eine Verlosung geben!

Sonntag, 1. Mai 2011

Restedecke Nr. 4 für das Haus Johanni

Nachdem ich gestern den ganzen Tag mit der Vorbereitung der Patchdeckenversteigerung für das Haus Johanni beschäftigt war, kann ich euch heute endlich ein Foto von der vierten Decke zeigen.


Es liegt in der Natur der Sache, dass sie nicht ganz gleichmäßig ist , denn es haben ganze dreizehn Strickerinnen daran mitgewirkt!
Im Einzelnen sind das:
Christine aus Braunschweig mit einem Quadrat
Mirka aus Hagen mit einem Quadrat
Bettina aus Mutterstadt mit einem Quadrat
Conny aus Arnsberg mit einem Quadrat
Britta aus Nordhorn mit einem Quadrat
Michaela aus Rutesheim mit einem Quadrat
Eva aus Wien mit einem Quadrat
Nicole aus Appen mit einem Quadrat
Mella aus Wasserburg am Inn mit einem Quadrat
Karin aus Stuttgart mit zwei Quadraten
Anne aus Koblenz mit zwei Quadraten
Margit aus Cottbus mit fünf Quadraten
und
Sonja aus Illingen mit sechs Quadraten

Ich finde, die Decke ist ein richtiges Schmuckstück geworden und danke
allen Helferinnen ganz herzlich!

Über die weitere Aktion halte ich euch auf dem Laufenden!

Donnerstag, 28. April 2011

EINLADUNG

Noch knapp drei Wochen bis zum Tag der offenen Tür im Haus Johanni!


Wer Lust hat, in der Nähe wohnt und ein bisschen Zeit erübrigen kann, ist herzlich eingeladen!
Ihr dürft euch dann auch gern outen, ich lauf mit nem Namensschild rum und bin sicher überall präsent *gg*.

Hinter den Kulissen wird fleißig geplant, meine Decken sind jetzt alle fertig, ich arbeite fieberhaft an den Begleitbüchlein für die einzelnen Decken, die es dazu geben wird, bin aber guter Dinge, alles noch rechtzeitig fertig zu bekommen!

Mittwoch, 9. März 2011

Ein bisschen schief und krumm....

...sind die Kanten der dritten Projektdecke für das Haus Johanni, die ich am Wochenende zusammengehäkelt habe.

Das macht aber gerade den Charm der Decke aus, finde ich, denn sie ist ja ein richtiges Geschmeinschaftswerk!


Sogar die kleinen Patches haben ich verwerten können, nachdem ich jeweils vier zu einem Quadrat zusammengefügt hatte, ergab sich genau die passende Größe!

Mitgewirkt an dieser Decke haben:
Anne aus Koblenz mit vier Patches,
Annette aus Suhlingen mit einem Patch,
Christine aus Braunschweig mit einem Patch,
Claudia (Chaya) aus Leutenbach mit einem Patch,
Conny aus Arnsberg mit zwei Patches,
Gudrun aus Dittelsdorf mit einem Patch,
Heike aus Mainz mit zwei Patches,
Hilde aus Rettenbach mit einem Patch,
Lisabeth aus Lohne mit einem Patch,
Mirka aus Hagen mit drei Patches,
Martina aus Oberhausen mit einem Patch
Martina aus Haureck mit zehn kleinen Patches
und die gestpendete Wolle von Sammy,
aus der ich vierzehn kleine Patches gestrickt habe.

Vielen vielen Dank euch allen!

Weitere Patches sind heute wieder gekommen, und zwar von Michaela R und von Manuela R, auch hierfür ganz ganz lieben Dank schonmal!


Sonntag, 6. März 2011

Und noch ne Decke

Die zweite Decke für die Versteigerungsaktion ist nun auch fertig (bis auf die Vernäherei der Zusammenhäkel-Fäden, dazu konnte ich mich noch nicht wirklich aufraffen....), und eben hab ich mal ein Foto für euch gemacht.
Andrea hat die ganzen Quadrate gespendet. Vielen Dank nochmal dafür!
Vergangene Woche habe ich im Rahmen der Konzeptionstage auf der Arbeit die Aktion mal vorgestellt und meinen Kolleginnen und Kollegen davon berichtet sowie die beiden bereits fertigen Decken gezeigt.

Die waren alle sehr überrascht von eurer überwältigenden Hilfsbereitschaft!


Mittlerweile habe ich aus den restlichen Patches, die mich inzwischen erreicht haben, schon eine dritte Decke zusammengestellt und bin gerade beim Häkeln *mirdenschweißvonderstrinwisch*, das ist ein richtiger Zeitfresser - aber ich habs ja so gewollt, gell!!
Und nun mach ich mich wieder an die Arbeit, nicht ohne euch vorher noch einen schönen restlichen Sonntag zu wünschen!

Donnerstag, 3. März 2011

Stricken für das Haus Johanni

Diese Woche ist irgendwie total vollgepackt mit Terminen, der Rechner sieht mich nur sporadisch....

Nichtsdestotrotz möchte ich kurz vermelden, dass mich wieder zahlreiche Briefe und Päckchen errreicht haben für die Aktion "Stricken für das Haus Johanni".

Bereits gestern kam Post von Anne (Tergenna), Heike und Eva aus Wien, heute kam ein Päckchen von Conny C.

Ich danke euch ganz herzlich! Ihr seid einfach spitze!

Die zweite Decke aus den 20 Patches von Andrea habe ich gestern abend zusammengefügt, umhäkeln muss ich sie noch und dann darf ich noch die zahlreichen Fäden vernähen (Strafarbeit, bääääh, aber was tut frau nicht alles für den guten Zweck....).

Socken sind auch am Entstehen, aber es ist noch nichts Vorzeigbares fertig.

Deshalb bitte ich um Entschuldigung, dass ich hier im Augenblick nicht so viel zeigen kann wie gewohnt. Das wird sich aber sicher auch wieder ändern. Und im Stress soll es ja auch nicht ausarten!

Dafür gibt es ein wunderschönes Abendrotfoto, das ich dieser Tage geschossen habe.


Habt alle einen schönen Abend!

Donnerstag, 24. Februar 2011

Die wunderbare Quadratvermehrung


So oder so ähnlich könnte man die Strickdeckenaktion mittlerweile nennen!
Auch heute habe ich wieder Post erhalten, und zwar von Christine, Gudrun und Mirka, auch euch dreien ganz lieben Dank!

So sieht es in meinem Wohnzimmer vor der Heizung momentan aus (nein, mein Mann hat noch keine Krise, er ist Kummer gewöhnt *lach*).
Zwei mal 20 Patches für zwei ganze Decken und dann noch mittlerweile 20 einzelne, es ist unglaublich!


Die erste Decke, die kleine aus den Patches von Ursula, ist mittlerweile fertig geworden.
Mehrere Stunden hab ich zusammengehäkelt, Fäden vernäht,....

...., und einen zweireihigen Rand aus Kontrastfarben gehäkelt.

Schön isse geworden, unten noch ein Foto von der Rückseite, die hat auch was!


Liebe Grüße von der Strick- und Häkelfront

Andrea

Dienstag, 15. Februar 2011

Es geht aufwärts

So allmählich geht es mir wieder besser, heute war ich sogar schon ein paar Schritte vor die Tür, bei dem schönen Sonnenschein tat das richtig gut!

Patches für die DECKE sind wieder bei mir angekommen, und zwar von NICOLE, von Annette S. (ich hab leider gar keine Mailaddy von dir, melde dich doch bitte nochmal!) und von Martina.
Und dann kam heute dieses Riesenpaket bei mir an von ANDREA, das hat mich hier ja glattt umgehauen!!!


20 Patches, das reicht ja für eine ganze Decke!!!

Ich weiß gar nicht, was ich sagen - äh schreiben - soll!!!

Vielen lieben Dank euch allen!!

Dienstag, 8. Februar 2011

Ihr seid unglaublich!!!

Seit meinem AUFRUF vor ein paar Tagen und DIESEM Posting geht es hier total rund!
Täglich erreichen mich neue Kommentare und Mails von ganz lieben, hilfsbereiten Strickerinnen, die mich unterstützen wollen und beim Quadrate stricken helfen!
Ich bin total überwältigt und freue mich riesig!
Wie ich die Patchflut dann bewältige, die mich demnächst erreichen wird, das muss ich dann mal noch sehen, grins.... Aber auch dafür werde ich zu gegebener Zeit eine Lösung finden, das weiß ich ganz sicher!
Einen ganz dicken Dankeknuddler möchte ich euch allen schon mal schicken,
IHR SEID EINMALIG!!!
Ich halte euch auf dem Laufenden mit Fotos und Berichten und freu mich wie Bolle, dass es noch so viele liebe Menschen gibt!!!

Dienstag, 1. Februar 2011

Mitstrickerinnen gesucht

Wie viele sicher schon gelesen haben (ich berichte ja hin und wieder davon), arbeite ich in einer Jugendhilfeeinrichtung, nämlich HIER.
Für den frühen Sommer (Ende Mai, Anfang Juni, der genaue Termin steht noch nicht fest) planen wir nun einen Tag der offenen Tür, erstens um unsere Einrichtung etwas bekannter zu machen, und zweitens natürlich auch, um ein bisschen Geld in die Kasse zu bekommen, denn wie ihr euch vorstellen könnt, ist es für einen neu gegründeten Verein, der bei Kapital Null startet, nicht immer so ganz einfach, sich in der freien Marktwirtschaft zu behaupten!


Ich habe mir jetzt die Organisation dieses Tages an die Backe genäht (frau gönnt sich ja sonst nichts *grins*.....) und werde auch mit einem Bastelstand vertreten sein, dessen Erlös dann für unsere Einrichtung sein wird!


Nun geistert mir seit ein paar Tagen noch eine Idee im Hirn rum.
Mir schwebt vor, eine Sockenwollrestedecke, wie ich sie HIER und HIER schon gezeigt hatte, zu versteigern.
Klar ist allerdings, dass ich weder genügend Reste noch auch nur annähernd ausreichend Zeit habe, um die noch fertig zu bekommen....


Und hier kommt nun die strickende Bloggergemeinde ins
Spiel.
Könnte sich die einer oder andere von euch vorstellen, mir durch das Stricken eines oder auch gern mehrerer Quadrate zu helfen? Und meinen Aufruf auf euren Blogs weiterzuverbreiten?
Bis Ende März sollten die Quadrate bei mir sein, damit ich noch Zeit habe, daraus eine Decke zusammenzuhäkeln.

Falls Interesse besteht, dann würde ich die genaue Strickanleitung
und die weiteren Infos nochmal in einem extra Beitrag posten.

Und wer sich gern über unsere Einrichtung informieren möchte, oben rechts in der Seitenleiste hab ich die Homepage verlinkt!


Ich hoffe auf zahlreiche Postings und bin gespannt, ob sich Mitstreiter finden, die mir helfen wollen!!

Sonntag, 19. Dezember 2010

Eingefangen...

...habe ich die Candle-Light-Stimmung unserer Weihnachtsfeier bei mir auf der Arbeit vergangene Woche, oder zumindestens habe ich es versucht.


So sah die Tafel bei Kunstlicht aus.

Die Tischdeko hat zum Teil eine Kollegin gebastelt, für die Tischkarten war ich zuständig,....


..., und die gefalteten Bäumchen haben wir nach der Arbeit zusammen gebastelt.

Jetzt bin ich allerdings froh, dass die beiden Weihnachtsfeiern rum sind, denn es war schon ein kleiner Kraftakt, aber es hat sich auf alle Fälle gelohnt.

Noch drei Tage, dann geh ich in den wohlverdienten zweiwöchigen Weihnachtsurlaub *freu*.
Dieses Privileg genieße ich sehr, denn in meinem Beruf ist in der Regel Urlaubssperre über den Jahreswechsel....
Da bei uns die meisten Jugendlichen über die Ferien nach Hause fahren, machen die "pädagogischen Kollegen" während der Ferien meine Arbeit mit!

Ich bin auch in der Tat ziemlich urlaubsreif, denn seit September hab ich mehr oder weniger durchgearbeitet, da darf es jetzt ein kleines Päuschen sein, damit ich im neuen Jahr wieder durchstarten kann!

Samstag, 11. Dezember 2010

Fotos vom kalten Buffet....

....des gestrigen Abends hatte ich euch versprochen, hier sind sie:

Vorspeisen:
Brot und Brötchen, Ackersalat (heißt im Nichtschwabenländle Feldsalat, an der Mosel auch Mausohr-Salat....), Kartoffelsalat, Nudelsalat, Tzatziki, Tomatenbutter, Knoblauchbutter,.....

Salbeisterne mit Chiliquark, Forellenmousse mit Cräckern, verschiedene Antipasti!

Der Hauptgang bestand aus Hackbraten, Kartoffelgratin,....


Schinkenkartoffeln, Tomatensoße und Bratensoße, und für die Vegetarier Gemüselasagne.


Zum Nachtisch gab es Obst, ein Früchtetiramisu und eine Torte.

So sah das Esszimmer aus:

Leider musste ich mit Blitz fotografieren, was die Stimmung total verdirbt, denn wir haben vollständig auf elektrische Beleuchtung verzichtet und nur Kerzen angezündet, es war wunderschön!


Geschenke vom Vorstand gabs auch, jeder Kollege bekam eine eigene Tasse *grins*, jetzt gibt es keine Verwechslungen mehr! Dazu gabs noch was Kulinarisches, bei mir Schokolade und Espresso.

Vom Wichtel (der LEIDER - Wink mit dem Zaunpfahl, dies doch bitte nochmal zu übederdenken!!! - Frau, dein Name ist nämlich Neugierde) nie aufgelöst wird, und wie schon im letzten Jahr habe ich null Vermutung, wer mich da beschenkt hat - jedefalls wusste er oder sie um meine Schokoladensucht *gröhl*.

Nach dem gestrigen Abend, der sehr gemütlich war, bin ich nun auch in vorweihnachtlicher Stimmung.
Dank guter Planung kam auch kein Vorbereitungsstress auf und nach der Feier haben wir fast alle mit angepackt, Reste versorgt und aufgeräumt.
Spät war es aber trotzdem *gähn*, oder sollte ich besser sagen, früh???
Um zwei Uhr nachts war ich wieder daheim, und ein bisschen knapse ich noch am Schlafdefizit, aber es ist ja Wochenende!!!

Und jetzt verkrümel ich mich wieder auf mein gemütliches Sofa und greif zu den Stricknadeln!

Mittwoch, 14. Juli 2010

Zwischenbilanz

Zeit für Veränderungen.....

....,unter dieser Überschrift habe ich euch im letzten Jahr davon berichtet, dass ich meinen Arbeitsplatz wechseln werde.

Und nun bin ich schon seit über einem halben Jahr an meinem neuen "alten" Arbeitsplatz und fühle mich sehr wohl im Kreis meiner Kolleginnen und Kollegen, die mich super aufgenommen haben in ihr Team, ich war sofort "drin" und hatte dadurch, dass ich die Einrichtung und die Abläufe dort ja von früher kannte, keinerlei Eingewöhnungsschwierigkeiten.

Die Arbeit macht mir sehr viel Freude und unsere 15 Schützlinge mit all ihren zahlreichen Problemen sind mir sehr ans Herz gewachsen. Jeder der Jugendlichen ist auf seine eigene Weise ein ganz besonderer Mensch, es befriedigt mich sehr, meinen bescheidenen Beitrag dazu leisten zu können, dass sie sich (hoffentlich) alle bei uns wohlfühlen, schließlich sind wir ja für einen bestimmten Zeitraum ihr Zuhause!

Mit einigen habe ich intensiveren Kontakt, eines der Mädels zum Beispiel macht regelmäßig Praktikumstage bei uns und geht auch mir in der Küche zur Hand. Für mich in mancher Hinsicht eine große Herausforderung, ich muss mein gewohntes (ziemlich zügiges) Tempo seeeeehr bremsen um mich voll auf sie einlassen zu können, aber jeder noch so kleine Erfolg macht meinen Einsatz um ein Vielfaches wett!

Kurz und gut, ich habe vor einem Jahr die richtige Entscheidung für mich getroffen und diese noch keinen Augenblick bereut, im Gegenteil, ich gehe voll in meiner Aufgabe auf!

Was sich damals jedoch schon abzeichnete, war eine neue, noch viel größere Herausforderung, der wir Kolleginnen und Kollegen uns aber mit viel Enthusiasmus gestellt haben.

Aus Altersgründen zieht sich das bisherige Heimleiterehepaar (das Heim wurde von beiden vor über 30 Jahren gegründet und war die ganze Zeit in ihrer privaten Trägerschaft) zum 1. September aus dem Arbeitsleben zurück, und wir als Team haben beschlossen, einen Verein zu gründen, damit die Arbeit weiter geführt werden kann.

Sehr enthusiastisch waren wir von Anfang an und sind es immer noch!

Es ist eine große Aufgabe, bereits im Januar haben wir sie in Angriff genommen und schon sehr viel geschafft , die Vereinsgründung mit all dem Papierkrieg war der erste Schritt, und inzwischen sind wir schon ein sehr großes Stück weiter, aber noch lange nicht fertig mit allem! Und wir alle sind gefordert für zahlreiche Umbau- und Renovierungsarbeiten sowie viel "Denk- und Planungsarbeit" die eine oder andere (oder auch gern ein paar mehr) ehrenamtliche Stunden zu leisten -das läppert sich.

Nun ist auch endlich die neue Betriebserlaubnis da, so dass jetzt auch die Ungewissheit ein Ende hat und wir nicht um unsere Arbeitsplätze fürchten müssen, und auch die Jugendlichen wissen nun Bescheid, dass und wie es weiter gehen wird.

Es ist sehr spannend und aufregend, so eine Aufgabe in Angriff zu nehmen, die ungleich meiste Arbeit haben jedoch die beiden Kolleginnen und der Kollege, die wir in den Vorstand gewählt haben. Ich finde es echt bewundernswert, was die drei leisten - und alles neben ihrer Arbeit!

Wir tun alle unser Bestes und hoffen sehr, dass unser Team fest zusammen hält, zumal im September auch noch der eine oder andere neue Mitarbeiter den Dienst aufnehmen wird.

Alles in Allem hätte ich mir nie vorgestellt, an so einer großen Sache mitzuarbeiten (sehr risikobereit war ich noch nie....), und vermutlich hätte ich es mir vorher auch nicht zugetraut. Aber es hat wohl so sein sollen, dass diese Stelle "mich gefunden hat", denn es ist eine sehr befriedigende Arbeit, die eigentlich genau zu mir passt!

Ich hoffe, meine Begeisterung und die meiner Kollegien wird nicht nachlasssen!

Ich wünsche mir sehr, dass wir mit und an unseren Aufgaben wachsen und alle Klippen und Unwägbarkeiten umschiffen und die vor so vielen Jahren begonnenen Aufgaben im Sinne der Gründer fortsetzen können!

Ihr dürft alle die Daumen drücken, es wartet noch ein Riesenberg Arbeit, der in Angriff genommen werden muss, aber nur wer wagt, gewinnt!

Donnerstag, 3. Juni 2010

Das Werk der letzten (Arbeits-) Tage

Da es zur Zeit nichts Neues zu zeigen gibt (bei den Socken sind die Fäden noch nicht vernäht, Karten hab ich keine gemacht, und Anderes wartet noch aufs Fotoknipsen) zeige ich euch heute mal ein Foto von der renovierten Speisekammer bei mir auf der Arbeit.
Leider habe ich ein "Vorher"-Foto vergessen....
Der Raum ist etwa 2 Quadratmeter klein, dafür aben mindestens 2,50 Meter hoch - wie man in denkmalgeschützten Gemäuern damals halt so gebaut hat....
Vorher stand an der linken Wand ein selbstgezimmertes Holzregal, welches erstens den heutigen Hygienestandarts nicht mehr entsprach und zweitens etwas unzweckmäßig war. An der Stirnseite befanden sich zwei hohe weiße Schränke mit Türen, das kleine Räumchen war ziemlich überfüllt..


Zunächst musste eine neue Innenverkleidung der Türseite her, da dort alles nur aus Rohholz bestand. Das hat ein Kollege unter Mithilfe von einigen unserer Schützlinge, die in den Ferien nicht nach Hause konnten, hingezimmert.
Anschließend wurde von einer anderen Kollegin geweißelt, was sich als äußerst schwierig erwies, sie war zeitweilige einem Nervenzusammenbruch nahe....
Die Regal waren dann zu viert doch relativ schnell aufgebaut, allerdings hatten wir beim Messen die krummen und schiefen Wände nicht einkalkuliert, und so verloren wir einen halben Tag beim Einpassen....

Es wurde alles zeitlich ziemlich knapp, und die Regale stehen auch nicht so ganz gerade, wir haben sie in den Wänden verschraubt und sie neigen sich alle etwas nach hinten (dann können die Lebensmittel wenigstens nicht rausrutschen *gg*), gestern habe ich dann den Rest eingeräumt und die Kistchen beschriftet.

Mir gefällt das jetzt richtig gut, und so hat die Plackerei ein befriedigendes Ende gefunden!

Freitag, 4. September 2009

Zeit für Veränderungen.....

Mitunter schlägt das Leben Kapriolen, und im Nachhinein kann man vor lauter Verwunderung nur noch mit dem Kopf schütteln.....

So ist es mir in den letzten Wochen ergangen!
Mich hat sozusagen "eine neue Arbeitsstelle gefunden".

Oder eingentlich, um es präziser auszudrücken, "
meine alte Arbeitsstelle hat mich wieder gefunden".

Genau in eine Zeit hinein, in der es mir gesundheitlich nicht so gut ging und ich mich mit dem Gedanken beschäftigte etwas in meinem Leben verändern zu müssen, erreichte mich der Anruf einer ehemaligen Arbeitskollegin, mit der ich vor der Geburt meines Sohnes, also vor numehr fast zwölf Jahren, in einem heilpädagogischen Heim zusammen gearbeitet hatte.

Sie arbeitet noch immer dort und erzählte mir, dass nun aus der ehemaligen Vollzeitstelle, die ich damals hatte, eine Halbtagsstelle geworden und diese neu zu besetzen sei!

Da fragt Frau sich natürlich, ob das nicht eine schicksalhafte Fügung ist und eine höhere Macht dabei die Hand im Spiel hat....

Lange Rede, kurzer Sinn, man wollte mich dort wieder haben (sogar sehr gern *stolzbin*) und ist sogar bereit, bis zum Januar des nächsten Jahres auf mich zu warten, da ich beim jetzigen Arbeitgeber eine sehr lange Kündigungszeit habe.

Gestern hab ich die Sache vor Ort in trockene Tücher gebracht und freu mich sehr, dort wieder ins Team aufgenommen zu werden!

Bis dahin werde ich mich aber in gewohnter Manier noch in meine jetzige Arbeit stürzen und ab und an bei meiner neuen Stelle vorbei schauen, damit ich schon ein bisschen eingearbeitet bin, wenn es dann im Januar richtig los geht.

Obwohl ich meine derzeitigen Arbeitskolleginnen und -kollegen sicher mit einem weinenden Auge verlassen werde, so freu ich mich doch sehr über meinen neuen Einsatzbereich im nächsten Jahr, zumal ich dann dort keine regelmäßigen Wochenenddienste mehr haben werde und auch an allen Feiertagen zu Hause bleiben darf!