Dienstag, 30. Oktober 2012
Meine Schatzkammer
Samstag, 24. Dezember 2011
Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte
Nicht nur ich, auch meine Kolleginnen und Kollegen vom Haus Johanni und auch die Kids (jedenfalls diejenigen, die regelmäßig an den Bastelangeboten teilnehmen) waren begeistert.
Und dann war da ja auch noch die Story mit dem Marktstand, der uns ganz von selbst zugewachsen ist....
Eine liebe Bastelfreundin eben aus dem oben genannten Forum, die ich auch seit Jahren persönlich kenne, hat jahrelang mit ihrem Bastelkreis auf den Fildern einen Weihnachtsmarktstand zugunsten krebskranker Kinder bestückt und in den letzten Jahrzehnten über 40.000 Euro zusammengebastelt.
Nun hatten sie ihren letzten Markt und aus heiterem Himmel erreichte mich die Nachricht, dass sie ihren Stand gern unserer Einrichtung schenken würden.
Na, wir haben vielleicht gestaunt und nicht lange überlegt!
und sagen euch allen ganz herzlich
Sonntag, 22. Mai 2011
Tag der offenen Tür im Haus Johanni
Nachdem wir die letzten Tage an allen Ecken und Enden letzte Hand angelegt hatten, war dann gestern auf den Punkt alles fertig und wir waren sehr gespannt, was nun auf uns zu kommen würde....
Der Wettergott war uns jedenfalls gewogen, es donnerte zwar mehrmals und dicke Wolken zogen durch, aber geregnet hat es dann woanders!
Es kamen dann bald die ersten Gäste, die sich auch sehr wohl fühlten.
Fotos hab ich leider gar nicht viele, die ich zeigen kann, da ich es nicht mehr geschafft habe, vor Beginn nochmal einen Rundgang mit der Kamera zu machen, und auf den anderen Fotos sind überall viele Menschen drauf, die möchte ich dann lieber nicht zeigen.
Hier seht ihr meinen Bastelverkaufsstand.
Neben gestrickten Socken und selbstgemachten Karten gab es genähte Schürzen, Taschen und Schnickschnack, angefertigt von meiner Mutter.
Es kam ein recht erkleckliches Sümmchen zusammen, das ich für Deko und Bastelmaterial fürs Haus spenden werde.

Die Strickdeckenversteigerung war allerdings ein glatter Reinfall, ein einziges Gebot war im Kästchen, und das kam von einem Kollegen, der dann aber die Decke auch sogleich mitnehmen durfte.
Für eine zweite Decke fand sich dann zum Mindestgebotspreis auch noch ein Steigerer, so dass ich nicht ganz so frustriert war.
Allerdings gebe ich noch nicht auf, jetzt leg ich die Decken erst mal gut verpackt zur Seite und lass mir was Neues einfallen!
Falls von euch jemand Interesse hat, darf er sich gern bei mir melden!
Ansonsten war der ganze Tag ein großer Erfolg, alles war gut vorbereitet und wir bekamen ganz viele positive Rückmeldungen, und Besuch von Karin und ihrem Mann bekamen wir auch, und die liebe Sonja hat eine Schicht hinter meinem Stand geschoben, vielen Dank!
Die einzige Panne wurde uns durch höhere Gewalt beschert, in der Nachbarschaft hatte es kurz vor Mittag einen Wasserrohrbruch gegeben und wir hatten während des ganzes Festes kein Wasser!
Geübt in Katastrophen aller Art konnte uns das aber nicht aus der Ruhe bringen, wir haben in Windeseile alle verfügbaren Behältnisse mit Wasser gefüllt, damit wir Spülen und Kaffee kochen konnten, aufs WC wurden Gießkannen gestellt, grins, und ich glaube, die Mehrheit der Besucher hat gar nicht mitbekommen, dass es kein Wasser gab....
Trotz der geringen Besucherzahl konnten wir einige Kontakte knüpfen und neue Bekanntschaften machen, und für evtl. kommende Tage der offenen Tür haben wir zahlreiche Erfahrungen sammlen können!
Gelohnt hat sich die viele Arbeit auf alle Fälle, und mir hat sie auch Spass gemacht!
Ich glaube, wir können stolz auf uns sein!
Dienstag, 17. Mai 2011
Die letzten Strickwerke für die Versteigerung
Ein Foto der letzten Decke bin ich euch noch schuldig:

Diese Decke war eine besondere Herausforderung, denn es waren nur noch Quadrate übrig, die von der Größe her so gar nicht wirklich zusammenpassen wollten, und so musste ich mir etwas einfallen lassen.
Ich finde das Ergebnis sehr charmant.
Mitgewirkt an dieser Decke haben:
Claudia aus Leutenbach mit einem Patch
Bettina aus Mutterstadt mit einem Patch
Nataly aus Wiesloch mit einem Patch
Nicole aus Appen mit einem Patch
Hide aus Rettenbach mit einem Patch
Kathrin aus Öhringen mit einem Patch
Gudrun aus Dittelsdorf mit einem Patch
Manuela aus Rotenburg mit vier Patches
Gudrun und Rosi aus Nettetal mit vier Patches.
Die beiden kleinen in der Mitte habe ich gestrickt.
Und dann war noch genau ein Quadrat übrig, es stammte von
Kathrin aus Öhringen.
Kurzentschlossen habe ich in meiner Restekiste gewühlt und einen Haufen kleiner Patches für die Vorderseite....
Und mit diesem Post verabschiede ich mich für den Rest der Woche, denn die Vorbereitungen für den Samstag gehen in die allerletzte, heiße Phase, und da werde ich sicher nicht mehr zum Bloggen kommen!
Drückt uns die Daumen für schönes Wetter und zahlreiche Besucher, ich werde Fotos machen und an dieser Stelle berichten!
Und falls jemand von euch Interesse an einer der Decken hat, HIER kann man mitsteigern!
Donnerstag, 5. Mai 2011
Strickpatchwork-Decke zu versteigern

Sonntag, 1. Mai 2011
Restedecke Nr. 4 für das Haus Johanni

Es liegt in der Natur der Sache, dass sie nicht ganz gleichmäßig ist , denn es haben ganze dreizehn Strickerinnen daran mitgewirkt!
Im Einzelnen sind das:
Christine aus Braunschweig mit einem Quadrat
Mirka aus Hagen mit einem Quadrat
Bettina aus Mutterstadt mit einem Quadrat
Conny aus Arnsberg mit einem Quadrat
Britta aus Nordhorn mit einem Quadrat
Michaela aus Rutesheim mit einem Quadrat
Eva aus Wien mit einem Quadrat
Nicole aus Appen mit einem Quadrat
Mella aus Wasserburg am Inn mit einem Quadrat
Karin aus Stuttgart mit zwei Quadraten
Anne aus Koblenz mit zwei Quadraten
Margit aus Cottbus mit fünf Quadraten
und
Sonja aus Illingen mit sechs Quadraten
Ich finde, die Decke ist ein richtiges Schmuckstück geworden und danke
allen Helferinnen ganz herzlich!
Über die weitere Aktion halte ich euch auf dem Laufenden!
Donnerstag, 28. April 2011
EINLADUNG

Wer Lust hat, in der Nähe wohnt und ein bisschen Zeit erübrigen kann, ist herzlich eingeladen!
Ihr dürft euch dann auch gern outen, ich lauf mit nem Namensschild rum und bin sicher überall präsent *gg*.
Hinter den Kulissen wird fleißig geplant, meine Decken sind jetzt alle fertig, ich arbeite fieberhaft an den Begleitbüchlein für die einzelnen Decken, die es dazu geben wird, bin aber guter Dinge, alles noch rechtzeitig fertig zu bekommen!
Mittwoch, 9. März 2011
Ein bisschen schief und krumm....
Das macht aber gerade den Charm der Decke aus, finde ich, denn sie ist ja ein richtiges Geschmeinschaftswerk!
Sogar die kleinen Patches haben ich verwerten können, nachdem ich jeweils vier zu einem Quadrat zusammengefügt hatte, ergab sich genau die passende Größe!
Mitgewirkt an dieser Decke haben:
Anne aus Koblenz mit vier Patches,
Annette aus Suhlingen mit einem Patch,
Christine aus Braunschweig mit einem Patch,
Claudia (Chaya) aus Leutenbach mit einem Patch,
Conny aus Arnsberg mit zwei Patches,
Gudrun aus Dittelsdorf mit einem Patch,
Heike aus Mainz mit zwei Patches,
Hilde aus Rettenbach mit einem Patch,
Lisabeth aus Lohne mit einem Patch,
Mirka aus Hagen mit drei Patches,
Martina aus Oberhausen mit einem Patch
Martina aus Haureck mit zehn kleinen Patches
und die gestpendete Wolle von Sammy,
aus der ich vierzehn kleine Patches gestrickt habe.
Vielen vielen Dank euch allen!
Weitere Patches sind heute wieder gekommen, und zwar von Michaela R und von Manuela R, auch hierfür ganz ganz lieben Dank schonmal!
Sonntag, 6. März 2011
Und noch ne Decke
Die waren alle sehr überrascht von eurer überwältigenden Hilfsbereitschaft!
Donnerstag, 3. März 2011
Stricken für das Haus Johanni
Nichtsdestotrotz möchte ich kurz vermelden, dass mich wieder zahlreiche Briefe und Päckchen errreicht haben für die Aktion "Stricken für das Haus Johanni".
Bereits gestern kam Post von Anne (Tergenna), Heike und Eva aus Wien, heute kam ein Päckchen von Conny C.
Ich danke euch ganz herzlich! Ihr seid einfach spitze!
Die zweite Decke aus den 20 Patches von Andrea habe ich gestern abend zusammengefügt, umhäkeln muss ich sie noch und dann darf ich noch die zahlreichen Fäden vernähen (Strafarbeit, bääääh, aber was tut frau nicht alles für den guten Zweck....).
Socken sind auch am Entstehen, aber es ist noch nichts Vorzeigbares fertig.
Deshalb bitte ich um Entschuldigung, dass ich hier im Augenblick nicht so viel zeigen kann wie gewohnt. Das wird sich aber sicher auch wieder ändern. Und im Stress soll es ja auch nicht ausarten!
Dafür gibt es ein wunderschönes Abendrotfoto, das ich dieser Tage geschossen habe.
Donnerstag, 24. Februar 2011
Die wunderbare Quadratvermehrung
Auch heute habe ich wieder Post erhalten, und zwar von Christine, Gudrun und Mirka, auch euch dreien ganz lieben Dank!
So sieht es in meinem Wohnzimmer vor der Heizung momentan aus (nein, mein Mann hat noch keine Krise, er ist Kummer gewöhnt *lach*).
Zwei mal 20 Patches für zwei ganze Decken und dann noch mittlerweile 20 einzelne, es ist unglaublich!
Die erste Decke, die kleine aus den Patches von Ursula, ist mittlerweile fertig geworden.
Mehrere Stunden hab ich zusammengehäkelt, Fäden vernäht,....
Schön isse geworden, unten noch ein Foto von der Rückseite, die hat auch was!Liebe Grüße von der Strick- und Häkelfront
Dienstag, 15. Februar 2011
Es geht aufwärts
Patches für die DECKE sind wieder bei mir angekommen, und zwar von NICOLE, von Annette S. (ich hab leider gar keine Mailaddy von dir, melde dich doch bitte nochmal!) und von Martina.
Und dann kam heute dieses Riesenpaket bei mir an von ANDREA, das hat mich hier ja glattt umgehauen!!!
20 Patches, das reicht ja für eine ganze Decke!!!
Ich weiß gar nicht, was ich sagen - äh schreiben - soll!!!
Vielen lieben Dank euch allen!!
Dienstag, 8. Februar 2011
Ihr seid unglaublich!!!
Dienstag, 1. Februar 2011
Mitstrickerinnen gesucht
Ich habe mir jetzt die Organisation dieses Tages an die Backe genäht (frau gönnt sich ja sonst nichts *grins*.....) und werde auch mit einem Bastelstand vertreten sein, dessen Erlös dann für unsere Einrichtung sein wird!
Und hier kommt nun die strickende Bloggergemeinde ins
Und wer sich gern über unsere Einrichtung informieren möchte, oben rechts in der Seitenleiste hab ich die Homepage verlinkt!
Ich hoffe auf zahlreiche Postings und bin gespannt, ob sich Mitstreiter finden, die mir helfen wollen!!
Sonntag, 19. Dezember 2010
Eingefangen...
So sah die Tafel bei Kunstlicht aus.
..., und die gefalteten Bäumchen haben wir nach der Arbeit zusammen gebastelt.
Noch drei Tage, dann geh ich in den wohlverdienten zweiwöchigen Weihnachtsurlaub *freu*.
Dieses Privileg genieße ich sehr, denn in meinem Beruf ist in der Regel Urlaubssperre über den Jahreswechsel....
Da bei uns die meisten Jugendlichen über die Ferien nach Hause fahren, machen die "pädagogischen Kollegen" während der Ferien meine Arbeit mit!
Ich bin auch in der Tat ziemlich urlaubsreif, denn seit September hab ich mehr oder weniger durchgearbeitet, da darf es jetzt ein kleines Päuschen sein, damit ich im neuen Jahr wieder durchstarten kann!
Samstag, 11. Dezember 2010
Fotos vom kalten Buffet....
Vorspeisen:
Brot und Brötchen, Ackersalat (heißt im Nichtschwabenländle Feldsalat, an der Mosel auch Mausohr-Salat....), Kartoffelsalat, Nudelsalat, Tzatziki, Tomatenbutter, Knoblauchbutter,.....
Salbeisterne mit Chiliquark, Forellenmousse mit Cräckern, verschiedene Antipasti!
Der Hauptgang bestand aus Hackbraten, Kartoffelgratin,....
Schinkenkartoffeln, Tomatensoße und Bratensoße, und für die Vegetarier Gemüselasagne.
Zum Nachtisch gab es Obst, ein Früchtetiramisu und eine Torte.
So sah das Esszimmer aus:Leider musste ich mit Blitz fotografieren, was die Stimmung total verdirbt, denn wir haben vollständig auf elektrische Beleuchtung verzichtet und nur Kerzen angezündet, es war wunderschön!
Geschenke vom Vorstand gabs auch, jeder Kollege bekam eine eigene Tasse *grins*, jetzt gibt es keine Verwechslungen mehr! Dazu gabs noch was Kulinarisches, bei mir Schokolade und Espresso.Vom Wichtel (der LEIDER - Wink mit dem Zaunpfahl, dies doch bitte nochmal zu übederdenken!!! - Frau, dein Name ist nämlich Neugierde) nie aufgelöst wird, und wie schon im letzten Jahr habe ich null Vermutung, wer mich da beschenkt hat - jedefalls wusste er oder sie um meine Schokoladensucht *gröhl*.
Nach dem gestrigen Abend, der sehr gemütlich war, bin ich nun auch in vorweihnachtlicher Stimmung.
Dank guter Planung kam auch kein Vorbereitungsstress auf und nach der Feier haben wir fast alle mit angepackt, Reste versorgt und aufgeräumt.
Spät war es aber trotzdem *gähn*, oder sollte ich besser sagen, früh???
Um zwei Uhr nachts war ich wieder daheim, und ein bisschen knapse ich noch am Schlafdefizit, aber es ist ja Wochenende!!!
Und jetzt verkrümel ich mich wieder auf mein gemütliches Sofa und greif zu den Stricknadeln!
Mittwoch, 14. Juli 2010
Zwischenbilanz
....,unter dieser Überschrift habe ich euch im letzten Jahr davon berichtet, dass ich meinen Arbeitsplatz wechseln werde.
Und nun bin ich schon seit über einem halben Jahr an meinem neuen "alten" Arbeitsplatz und fühle mich sehr wohl im Kreis meiner Kolleginnen und Kollegen, die mich super aufgenommen haben in ihr Team, ich war sofort "drin" und hatte dadurch, dass ich die Einrichtung und die Abläufe dort ja von früher kannte, keinerlei Eingewöhnungsschwierigkeiten.
Die Arbeit macht mir sehr viel Freude und unsere 15 Schützlinge mit all ihren zahlreichen Problemen sind mir sehr ans Herz gewachsen. Jeder der Jugendlichen ist auf seine eigene Weise ein ganz besonderer Mensch, es befriedigt mich sehr, meinen bescheidenen Beitrag dazu leisten zu können, dass sie sich (hoffentlich) alle bei uns wohlfühlen, schließlich sind wir ja für einen bestimmten Zeitraum ihr Zuhause!
Mit einigen habe ich intensiveren Kontakt, eines der Mädels zum Beispiel macht regelmäßig Praktikumstage bei uns und geht auch mir in der Küche zur Hand. Für mich in mancher Hinsicht eine große Herausforderung, ich muss mein gewohntes (ziemlich zügiges) Tempo seeeeehr bremsen um mich voll auf sie einlassen zu können, aber jeder noch so kleine Erfolg macht meinen Einsatz um ein Vielfaches wett!
Kurz und gut, ich habe vor einem Jahr die richtige Entscheidung für mich getroffen und diese noch keinen Augenblick bereut, im Gegenteil, ich gehe voll in meiner Aufgabe auf!
Was sich damals jedoch schon abzeichnete, war eine neue, noch viel größere Herausforderung, der wir Kolleginnen und Kollegen uns aber mit viel Enthusiasmus gestellt haben.
Aus Altersgründen zieht sich das bisherige Heimleiterehepaar (das Heim wurde von beiden vor über 30 Jahren gegründet und war die ganze Zeit in ihrer privaten Trägerschaft) zum 1. September aus dem Arbeitsleben zurück, und wir als Team haben beschlossen, einen Verein zu gründen, damit die Arbeit weiter geführt werden kann.
Sehr enthusiastisch waren wir von Anfang an und sind es immer noch!
Es ist eine große Aufgabe, bereits im Januar haben wir sie in Angriff genommen und schon sehr viel geschafft , die Vereinsgründung mit all dem Papierkrieg war der erste Schritt, und inzwischen sind wir schon ein sehr großes Stück weiter, aber noch lange nicht fertig mit allem! Und wir alle sind gefordert für zahlreiche Umbau- und Renovierungsarbeiten sowie viel "Denk- und Planungsarbeit" die eine oder andere (oder auch gern ein paar mehr) ehrenamtliche Stunden zu leisten -das läppert sich.
Nun ist auch endlich die neue Betriebserlaubnis da, so dass jetzt auch die Ungewissheit ein Ende hat und wir nicht um unsere Arbeitsplätze fürchten müssen, und auch die Jugendlichen wissen nun Bescheid, dass und wie es weiter gehen wird.
Es ist sehr spannend und aufregend, so eine Aufgabe in Angriff zu nehmen, die ungleich meiste Arbeit haben jedoch die beiden Kolleginnen und der Kollege, die wir in den Vorstand gewählt haben. Ich finde es echt bewundernswert, was die drei leisten - und alles neben ihrer Arbeit!
Wir tun alle unser Bestes und hoffen sehr, dass unser Team fest zusammen hält, zumal im September auch noch der eine oder andere neue Mitarbeiter den Dienst aufnehmen wird.
Alles in Allem hätte ich mir nie vorgestellt, an so einer großen Sache mitzuarbeiten (sehr risikobereit war ich noch nie....), und vermutlich hätte ich es mir vorher auch nicht zugetraut. Aber es hat wohl so sein sollen, dass diese Stelle "mich gefunden hat", denn es ist eine sehr befriedigende Arbeit, die eigentlich genau zu mir passt!
Ich hoffe, meine Begeisterung und die meiner Kollegien wird nicht nachlasssen!
Ich wünsche mir sehr, dass wir mit und an unseren Aufgaben wachsen und alle Klippen und Unwägbarkeiten umschiffen und die vor so vielen Jahren begonnenen Aufgaben im Sinne der Gründer fortsetzen können!
Ihr dürft alle die Daumen drücken, es wartet noch ein Riesenberg Arbeit, der in Angriff genommen werden muss, aber nur wer wagt, gewinnt!
Donnerstag, 3. Juni 2010
Das Werk der letzten (Arbeits-) Tage
Freitag, 4. September 2009
Zeit für Veränderungen.....
So ist es mir in den letzten Wochen ergangen!
Mich hat sozusagen "eine neue Arbeitsstelle gefunden".
Oder eingentlich, um es präziser auszudrücken, "meine alte Arbeitsstelle hat mich wieder gefunden".
Genau in eine Zeit hinein, in der es mir gesundheitlich nicht so gut ging und ich mich mit dem Gedanken beschäftigte etwas in meinem Leben verändern zu müssen, erreichte mich der Anruf einer ehemaligen Arbeitskollegin, mit der ich vor der Geburt meines Sohnes, also vor numehr fast zwölf Jahren, in einem heilpädagogischen Heim zusammen gearbeitet hatte.
Sie arbeitet noch immer dort und erzählte mir, dass nun aus der ehemaligen Vollzeitstelle, die ich damals hatte, eine Halbtagsstelle geworden und diese neu zu besetzen sei!
Da fragt Frau sich natürlich, ob das nicht eine schicksalhafte Fügung ist und eine höhere Macht dabei die Hand im Spiel hat....
Lange Rede, kurzer Sinn, man wollte mich dort wieder haben (sogar sehr gern *stolzbin*) und ist sogar bereit, bis zum Januar des nächsten Jahres auf mich zu warten, da ich beim jetzigen Arbeitgeber eine sehr lange Kündigungszeit habe.
Gestern hab ich die Sache vor Ort in trockene Tücher gebracht und freu mich sehr, dort wieder ins Team aufgenommen zu werden!
Bis dahin werde ich mich aber in gewohnter Manier noch in meine jetzige Arbeit stürzen und ab und an bei meiner neuen Stelle vorbei schauen, damit ich schon ein bisschen eingearbeitet bin, wenn es dann im Januar richtig los geht.
Obwohl ich meine derzeitigen Arbeitskolleginnen und -kollegen sicher mit einem weinenden Auge verlassen werde, so freu ich mich doch sehr über meinen neuen Einsatzbereich im nächsten Jahr, zumal ich dann dort keine regelmäßigen Wochenenddienste mehr haben werde und auch an allen Feiertagen zu Hause bleiben darf!

