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Montag, 9. Dezember 2013

Kaffeerunde

Im vergangenen Advent habe ich zum ersten Mal ein paar Freundinnen zum Adventskaffee eingeladen (mein Geburtstag liegt so blöd in den Sommerferien, da schaff ich das irgendwie nie, außerdem ist es im August in unserer Dachwohnung sowieso meistens so heiß, dass man das keinem Besucher zumuten kann).
Das war so nett, dass ich beschlossen habe, dies auch in diesem Jahr zu wiederholen.
Ist ja auch wirklich praktisch, wenn die Plätzchen schon gebacken sind, das ist ja dann alles ganz einfach....
 
 
Seit zwei Jahren bin auch ich dem "Greengate" Geschirr verfallen, wie unschwer zu erkennen ist bevorzuge ich die Rottöne und ein bisschen blau.


Ich habe es wieder sehr genossen, es ist einfach wichtig, auch in der hektischen Vorweihnachtszeit kleine Auszeiten zu nehmen und sich (und anderen) mal etwas Gutes zu tun!!


Samstag, 21. September 2013

Zucchinikuchen

 
Soeben zum Abendessen verspeist haben wir diesen salzigen Zucchinikuchen.
 

Und hier kommt das Rezept:
 
Zutaten:
5 Eier
150 g Mehl
1 EL Backpulver
3 EL Öl
Salz
Pfeffer
500 g geraspelte Zucchini
1 geraspelte Zwiebel
150 geriebener Käse
150 g Speckwürfel
 
Die Eier mit Öl, Salz und Pfeffer aufschlagen, Mehl und Backpulver unterrühren.
Zucchini- und Zweibelraspel, Speckwürfel und geriebenen Käse untermischen, alles in eine runde Form füllen und bei 180°C ca. 45-50 Minuten backen.
 
Guten Appetit!!


Sonntag, 14. Juli 2013

Erdbeersirup

Ich weiß nicht, wo die Zeit momentan hin rast...
Schwuppdiwupp, schon ist wieder eine Woche um, und ich frage mich, ob mein Hamsterrad auch irgendwann mal aufhört sich zu drehen...
Urlaubsreif bin ich in jedem Fall, und so allmählich beginnt auch der Endspurt, sprich, es gibt Licht am Ende des Tunnels.
 
Viel am Rechner bin ich derzeit nicht, irgendwie blockiert den immer ein anderes Familienmitglied, wenn ich gerade mal Zeit hätte, und zudem ist das Teil in die Jahre gekommen und muss dringend ersetzt werden - dauernd hängt er sich auf (bevorzugt, wenn ich gerade einen Beitrag hoch geladen habe....), das macht echt keinen Spass.
So kann es sein, dass es hier die nächste Zeit auch eher schleppend voran geht mit den Posts, ich hoffe, ihr lauft mir nicht weg!
 
Heute kommt aber nun erst mal das schon länger versprochene Rezept für den Erdbeersirup.
Durch die lange Kälte- und Nässeperiode dieses Frühjahr gibt es ja noch welche von den roten süßen Früchtchen zu kaufen. 
 
 
Zutaten:
1 kg Erdbeeren
1 kg Zucker
15 g Zitronensäure (3 Päckchen)
nochmal ca 300-500 g Zucker
 
Zunächst die Erdbeeren klein schneiden, mit 1 kg Zucker mischen und für zwei Tage stehen lassen.
Das Rezept sieht keine Lagerung im Kühlschrank vor, aber da im vergangenen Jahr die erste Ladung anfing zu gären (boh, war das schauderhaft!!), bin ich dann doch zur gekühlten Zwischenlagerung übergegangen. 

 
Zwischendurch immer mal wieder umrühren, und nach zwei Tagen ist dann schön viel Saft entstanden,...


 
...., der durch ein Mulltuch gegossen und der Saft aufgefangen wird. 

 
Pro einem Liter Saft werden nun 300g Zucker zugefügt und die Zitronensäure, das Ganze wird aufgekocht und heiß in Flaschen abgefüllt.

 
Zum Trinken mit Mineralwasser finde ich den Geschmack etwas enttäuschend, grandios ist er zum Süßen von Erdbeeren, z.b. für Kuchen und für Tortenguss, oder in Quark oder Joghurt. 

 
Viel Spass beim Ausprobieren, ich geh jetzt erst mal beim Gemeindefest helfen....
Habt alle einen wunderschönen Sonntag, das Wetter ist fabelhaft, so dürfte es meinetwegen jetzt bis in den September bleiben - aber leider meldet der Wetterbericht für die kommende Woche ja Temperaturen über 30°C, da schmelzen wir hier in unserer Dachwohnung wieder weg....

Sonntag, 9. Juni 2013

Rhabarbersirup

Bereits die zweite Ladung Rhabarbersirup habe ich heute zubereitet.
Das Rezept war von DIESER Seite, ist mittlerweile aber nicht mehr verfügbar.
 
Da mir der erste Sirup nicht intensiv genug und auch etwas zu süß war, hab ich es ein wenig verändert und hier kommt nun meine Version.
 
 
Zutaten:
1,5 kg Rhabarber
1,25 kg Zucker
1 Liter Wasser
Saft von einer Zitrone
2 Tütchen Zitronensäure
1/2 Bund Zitronenmelisse
 
Zubereitung:
Rhabarber waschen, schlechte Stellen entfernen und mit der Schale in Stücke schneiden, diese mit dem Zitronensaft, der Zitronenmelisse und dem Wasser aufkochen und weich kochen lassen (das geht relativ schnell!)
Die Flüssigkeit durch ein Mulltuch abseihen und mit dem Zucker und der Zitronensäure aufkochen, vom Herd ziehen und in die vorbereiteten Glasflaschen füllen.
 
 
Dann noch hübsch beschriften und nach Belieben genießen.
 
 
Ist die Farbe nicht toll???
Ich mag den Sirup am lieben aufgegossen mit gekühltem  Mineralwasser, aber ich glaube, da gibt es noch unzählige weitere Einsatzmöglichkeiten!
 
Und jetzt freu ich mich schon auf die Erdbeerernte, die so allmählich anfängt!

Sonntag, 2. Juni 2013

Torteletts im Glas - das Rezept

 
Aus dem Buch "Kuchen im Glas" aus dem Gräfe-Unzer-Verlag stammt das Rezept für die Torteletts.
Ich habe den Zucker allerdings um ein Drittel reduziert, das reicht vollkommen aus, denn das Obst und vor allem der Guss, der dann darauf kommt, ist ja auch wieder reichlich süß.
Und übertreiben muss man es ja nun nicht.
 
Die Gäser, die ich genommen habe, fassen etwa 800 ml, für drei Gläser habe ich das Rezept aus dem Buch verdoppelt, und zwar so:
 
Zutaten:
6 Eier
50 g Zucker
50 g Puderzucker
200 g Mehl
60 g Butter
 

 
Und ein bisschen Margarine zum Einfetten der Gläser.
Damit der fertige Kuchen am Ende dann auch gut aus den Gläsern kommt, hab ich mir aus Pergamentpapier Kreise geschnitten,....
 
 
...., die nach dem Fetten auf den Boden der Gläser gelegt werden.
anschließend die Gläser mit Mehl ausstreuen.
 
 
Die Eier trennen, das Eiklar mit dem Zucker aufschlagen, die Eigelbe mit dem gesiebten Puderzucker.
Beide Massen miteinander mischen und mit einem Schneebesen das gesiebte Mehl und die zerlassene Butter zufügen und vorsichtig unterheben.
 
 
Nun die Masse in die Gläser füllen, etwa ein Viertel oben frei lassen, denn der Teig geht beim Backen stark auf.
 
 
Die Gläser in den Ofen schieben und bei 175°C Umluft ca. 30 Minuten backen, die Kuchen sind fertig, wenn am Schaschlikstäbchen, das man hineinsticht, kein Teig mehr hängen bleibt.
 
 
Die Gläser sofort aus dem Ofen nehmen und mit Twist-Off-Deckeln, die zuvor mit heißem Wasser desinfiziert wurden, verschließen, dabei dem überstehenden Kuchen vorsichtig ins Glas mit hinein drücken.
 
 
Beim Abkühlen bildet sich durchs Zusammen ziehen des Kuchens ein Vakuum, und der Kuchen bleibt vier bis sechs Wochen haltbar.
Und was man daraus dann zaubern kann, hab ich euch ja gestern schon in DIESEM Beitrag gezeigt.

Samstag, 1. Juni 2013

Erdbeertörtchen

Kuchen aus dem Glas gibt es ja schon länger, und ich hab auch den einen oder anderen Rührkuchen schon ausprobiert.
Der neueste Test sind Törtchen, die man dann mit Obst belegt.
Nachdem das erste Rezept schief gegangen ist, weil ich in einem Anfall geistiger Umnachtung beim Verdoppeln die Mehlmenge versehentlich vervierfacht hatte ( ja, auch MIR passiert sowas, obwohl Kochen und Backen seit fast 30 Jahren mein Beruf ist....), gelang die Wiederholung mit den richtigen Mengen dann gut.
 

Der Teig wird im Glas gebacken und ist dann 4 - 6 Wochen haltbar - sofern er nicht vorher vertilgt wird....
 

 
In Scheiben geschnitten gibt es dann runde Törtchen, die man nach Lust und Laune belegen kann.
Ich hab Erdbeeren geputzt und mit selbstgemachten Erdbeersirup (das Rezept zeig ich euch dann ein andermal, dieser ist vom letzten Jahr, da hatte ich leider das Fotografieren vergessen) und etwas Zucker ziehen gelassen,....
 
 
...., dann die Erdbeeren auf den Törtchen verteilt und aus dem aufgefangenen Saft den Guss gekocht.
 
 
Auch wenn die deutschen Erdbeeren sündhaft teuer waren, mit Sahne und dank des eigenen Sirups waren die Törtchen ein Genuss!
 
 
Ein bisschen zu klein fand ich sie vom Durchmesser her, und so hab ich vorletzte Woche HIER neue Sturzgläser bestellt und werde jetzt in der Küche verschwinden um diese zu testen.
Wie der Kuchen ins Glas kommt, zeig ich euch dann morgen!

Sonntag, 26. Mai 2013

Apfelstreusel

Ganz spontan hab ich heute morgen beschlossen, einen Apfelstreuselkuchen zu backen, als mich aus dem Obstkorb ein paar verschrumpelte Äpfel angeschaut haben, die keiner mehr essen mochte.
 
Hefeteig ist mein Lieblingsteig, am liebsten als Kuchen und noch einen Ticken warm...
Und so machte ich mich flugs an Werk, nachdem der Teig zum Gehen auf der Heizung (ja, die braucht man auch heute wieder, um in der Wohnung nicht im Mantel rumsitzen zu müssen...) stand, hab ich die Äpfel geschält und in kleine Würfel geschnitten, die dann mit etwas Zucker und Zimt für fünf Minuten vor sich hin köchelten.
 
Zwischen den Teig und die Streusel hab ich dann das abgekühlten Äpfelkompott gestrichen und das Ganze gebacken.
Der Duft in der Wohnung war unbeschreiblich gut und weckt bei mir immer wieder aufs Neue Kindheitserinnerungen.
 

Und pfeif auf die Kalorien, ein bisschen Sahne gehört dazu!
 

 
In diesem Sinne frohes Kaffeetrinken!!

Freitag, 24. Mai 2013

Aprikosen-Paprika-Chutney

Ja,  wir konnten dieses Jahr auch schon grillen - unglaublich bei dem Wetter, das uns nach dem trübseligen Winter nun auch der Frühling beschert...
Mittlerweile haben wir Ende Mai, und die bisherigen T-Shirt-Tage kann man nach wie vor an den Fingern einer Hand abzählen.
Nicht, dass ihr mich falsch versteht, große Hitze ist gar nicht meins, und wenn die Temperaturen bei um die 20°-25°  liegen, bin ich vollauf zufrieden, aber dieser verregnete Frühling nach dem quasi sonnenlosen Winter drückt schon aufs Gemüt, vor allem, wenn man Urlaub hat und eigentlich ein bisschen ins Grüne raus fahren wollte.
 
Aber wie gesagt, wir lauern auf jeden Sonnenstrahl, und am vergangenen Samstag konnten wir tatsächlich den Grill anwerfen.
Damit das Steak nicht gar so langweilig war, hab ich meinen Kühlschrank nach Zutaten für ein Chutney durchforstet und bin fündig geworden.
Wenn man das Prinizip mal geschnallt hat, nach dem diese Art von Leckerei zubereitet wird, fällt es einem nicht schwer selbst kreativ zu werden.
 
Und hier ist mein
Aprikosen-Paprika-Chutney
 
 
Zutaten:
100 g weiche Tomaten
1/2 gelbe Paprika
2 Aprikosen
1/4 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 kleine rote Chilischote
 
einige Blättchen Basilikum
zwei Zweige Zitronenthymian
ein Zweig Oregano
 
1 EL Olivenöl
1/2 Tl Granatapfelessig
2 volle Teelöffel Aprikosenmarmelade
1 Msp. Honig
Salz, Pfeffer
 
Zubereitung:
Tomaten häuten, Paprika, Zwiebeln und Knoblauch schälen,
Chilischote halbieren, Kerne entfernen (wer es ganz scharf möchte, kann sie auch mit
verwenden), Aprikosen halbieren, Stein enfernen,
alles fein würfeln und in Olivenöl andünsten.
Essig zufügen und einkochen lassen.
Inzwischen die Kräuter waschen, von den Stielen abzupfen und in feine Streifen schneiden
Kräuter zusammen mit dem Honig, der Marmelade und den Gewürzen zufügen und alles einkochen lassen, bis die Paprika weich und die richtige Konsistenz erreicht ist.
 
Die Menge ergibt ca. 150 - 200 ml, das Rezept kann natürlich beliebig "vermehrt" werden.
Ich esse Chutney gern zu Fleisch, aber auch sehr gern als Brotaufstrich zu frischem Baguette oder zum Dippen.
 
 
Und jetzt wünsche ich euch allen viel Spass beim Nachmachen und hoffentlich bald schönes Grillwetter!!!

Dienstag, 30. Oktober 2012

Meine Schatzkammer

Heute hab ich auf der Arbeit mal ein Foto für euch gemacht, damit ihr euch so ein bisschen vorstellen könnte, was ich meine, wenn ich von Obstmengen rede *grins*.
Im Gewölbekeller bewahre ich die selbstgemachen Sirupe, Marmeladen, Säfte zum Geleekochen, Apfelmus und Apfelspalten für Süße Aufläufe auf.
Meine "Großfamilie", wie ich die Kids immer nenne, vertilgt unglaubliche Mengen Marmelade (und ganz oft krieg ich auch Komplimente dafür  *freu* ) und selbstgemachter Eistee wird im Sommer auch sehr gern getrunken.
Und da ich SEHR gern einkoche (viel lieber als Einkaufen zum Beispiel...), gibts alles aus der eigenen Küche.
 
 
Heute hab ich unter Anderem mit zwei Zehn-Liter Eimern voller Quitten gekämpft und als Trophäe auch eine fette Blase davon getragen, die Dinger sind eigentlich viel zu hart, um auf einmal solche Berge davon zu verarbeiten.
 
Ich hoffe, ich kann nachher trotzdem noch die Stricknadeln schwingen....

Donnerstag, 6. September 2012

Lavendelgelee

Mir ist aufgefallen, dass es hier schon lange kein neues Rezept mehr gab, und deshalb hab ich heute eines für euch.
 
Lavendelgelee
1/2 Liter Apfelsaft, am besten selbst entsaftet
2 Teelöffel Lavendelblüten
250 g Gelierzucker 2:1
ODER
500 g Gelierzucker 1:1
 
Zubereitung:
den Apfelsaft mit den Lavendelblüten aufkochen, 5 Minuten ziehen lassen und durch einen Filter oder ein Mulltuch geben.
Den Saft mit dem Gelierzucker vermischen und nach Packungsanweisung kochen.
Sofort in ausgespülte Gläser füllen und verschließen.
 
Allein der Duft beim Kochen ist umwerfend!!
 


Ich habe ein Glas mit einem runden Deckchen aus Baumwollstoff  verziert, in das Band einige getrocknete Lavendelzweige gesteckt und als Verpackung eine Tasche aus Tapete gebastelt.
Es kam sehr gut an!
 
Viel Spass beim Nachkochen und guten Appetit!

Donnerstag, 26. Juli 2012

Ofengemüse


Nachdem ich die letzten Tage Problem mit dem Hochladen der Fotos hatte, gibt es jetzt endlich das Rezept für das am Sonntag erwähnte Ofengemüse:

Zutaten:
5-6 Kartoffeln
2 Paprika
2 Möhren
5-6 Champignons
2 Zucchini
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
4 EL Olivenöl
Kräuter und Gewürze nach Wahl


Gemüse waschen und zerkleinern (die Kartoffeln mit Schale in Achtel schneiden),....


...., Zucchini in Scheiben schneiden und von beiden Seiten salzen, ca. 10 Minuten ziehen lassen, das macht die Zucchini weicher und entzieht ein wenig Wasser, das Salz hinterherher nicht abwaschen.


Um das Gewürzöl herzustellen, benutze ich neben Salz und Pfeffer diese beiden Gewürzmischungen von Herbaria.
Ich liebe diese Gewürze, die es im Reformhaus oder im Bio-Supermarkt gibt, sie sind zwar teuer, aber superlecker und ganz besonders!!


Je einen halben Teelöffel "Duft der Macchia" und "Mapuche-Feuer" mit 4 EL Olivenöl, Pfeffer und wenig Salz (es ist ja schon Salz an den Zucchini) mischen,.....


...., das Gemüse und die Würzmischung in eine verschließbare Schüssel mit Deckel geben und schütteln, anschließend das marinierte Gemüse auf ein Backblech geben.


Kräuter nach Wahl (ich hatte einen Zweig Rosmarin, gehackten Thymian und Zitronenthymianblättchen) darüberstreuen,....


..., und das Ganze bei 200°C für eine halbe Stunde in den vorgeheizten Backofen geben.
Zum Schluss den Rosmarinzweig entfernen, alles gut durchmischen und dann servieren!


Viel Spass beim Ausprobieren und guten Appetit.

Montag, 18. Juni 2012

Erdbeersoße

Seit Jahren wollte ich schon  mal Erdbeersoße selbst machen, habe aber kein Rezept gefunden, das mir brauchbar erschien.
Gestern habe ich einfach mal ein bisschen rumprobiert und drauflos gekocht.

Erdbeersoße

1,2 kg Erdbeeren (entstielt und verlesen gewogen)
50 ml Himbeersirup
300 g Zucker
1 Päckchen Zitronensäure (5g)
Die Erdbeeren mit dem Zuker, dem Sirup und der Zitronensäure vermischen, Saft ziehen lassen und dann fein pürieren.
In einem breiten Topf erhitzen und aufkochen lassen.
Vom Herd nehmen, den Schaum, der reichlich entsteht, entfernen und die Soße in kleine Flaschen abfüllen.
Aus dem Schaum hab ich mir eine leckere Erdbeerbuttermilch gemixt.
Wie lange das Ganze haltbar ist, darüber kann ich leider keine Angaben machen, ich werde die Soße beobachten und berichten, ob das Rezept taugt!!

Ebenfalls abgefüllt habe ich den Holunderblütensirup!
Meine Vorratskammer füllt sich *freu*.

Sonntag, 17. Juni 2012

Aprikosenkompott

Im vergangenen Jahr hatte ich PFIRSICHKOMPOTT und ZWETSCHGENKOMPOTT gemacht, dieses Jahr gab es Aprikosen.


Die Aprikosen habe ich nach dem Entsteinen in Achtel geschnitten, diese mit Zucker und einem Tütchen Zitronensäure vermischt und aufgekocht.
Nach dem Abschmecken (die Menge des Zuckers hängt von der Süße der Früchte ab, deshalb kann ich da keine Mengenangaben machen!) wurde das Kompott sofort in ausgespülte Gläser gefüllt und fest verschlossen!
Ist diese Farbe nicht herrlich!!!???

Dienstag, 13. März 2012

Und weil ich noch in Fahrt war....

...von den großen Mengen am Sonntag, hab ich gestern gleich nachgelegt.
Mein Sohn fährt am Freitag mit einer größeren Gruppe übers Wochenende weg, da hab ich mal eben ein paar Muffins gebacken (die jetzt im Tiefkühler schlummern).

Hat sich gelohnt, und Spass gemacht hat`s auch!

Sonntag, 20. November 2011

Schokoladencupcakes - die machen süchtig!!!

Ein neues Backbuch musste her, schon vor längerer Zeit, und jetzt bin ich dem Cupcake-Fieber verfallen!!!!
Die Rezepte sind aber auch echt umwerfend, ich liebe GU-Back- und Kochbücher!!!


Die "Must-Have-Schokoladen-Cupcakes" sind einfach göttlich - sofern man es schafft den unangenehmen Gedanken an die Kalorien zu verdrängen....


Und hier ist das Rezept für euch:

Must-Have-Schokoladen-Cupcakes
75g Zartbitter-Schokolade
*
130g weiche Butter
150g Zucker
Mark von einer halben Vanilleschote
3 Eier
150g Mehl
25g Kakaopulver
1 1/2 TL Backpulver
1/2 TL NAtron
1 Prise Salz
100 ml Buttermilch
*
250g Sahne
100g Zartbitter-Schokolade
12 Schoko-Ornamente

75g Schokolade schmelzen, abkühlen lassen.
Butter, Zucker, Vanillemark cremig rühren, Eier nach und nach unterrühren.
Mehl, Kakaopulver, Natron und Salz unterrühren, danach die Buttermilch.
Zum Schluss geschmolzene Schokolade unterrühren.
Teig in die Förmchen geben.
Bei 160°C Umluft 20 Min. backen, herausnehmen und abkühlen lassen.

100g Schokolade grob hacken, mit der Sahne erhitzen und unter Rühren auflösen.
Schokosahne 4 Stunden kalt stellen (ich mach das am Vorabend und stell sie über Nacht kalt).
Schokosahne steif schlagen und mit einem Löffel auf die Muffins verteilen,
jeweils ein Schokoornament daraufsetzen.

Am Dienstag bekomm ich Besuch zum Kaffee, und da werde ich die Schokosahne mal mit weißer Schokolade ausprobieren.

Samstag, 10. September 2011

Den Spätsommer eingefangen....

....in einem leckeren Chutney habe ich vergangene Woche.


Das Rezept stammt aus dem Buch von Gräfe und Unzer "Geschenkideen aus der Küche", welches mir neulich über den Weg lief:
Spätsommer-Chutney
250 g gelbe Kirschtomaten
2 Nektarinen
100 g getrocknete Aprikosen
1 Schalotte (ich hab eine halbe normale Zwiebel genommen)
1 Knoblauchzehe
1 große rote Chilischote
150 g Zucker
1 Pr. Meersalz
150 ml Weißweinessig
1 TL Schwarzkümmel
1 Sternanis (hab ich weggelassen)


Nektarinen, Schalotte und Knoblauch schälen
Tomaten und Chilischote waschen, die Chilischote aufschneiden und die Kerne entfernen (wer es gern sehr scharf mag, kann die Kerne auch mit verwenden)


Alle Zutaten sehr klein würfeln und mit den Gewürzen (außer dem Schwarzkümmel)
aufkochen und unter Rühren 20-30 Minuten einkochen lassen, bis das Chutney dickflüssig ist
(Hmmmmmm, dieser Duft!!!)


Kurz vor Beendigung der Kochzeit den Schwarzkümmel zufügen und unterrühren,
das Chutney kochend heiß in sterilisierte Twist-Off-Gläser füllen, diese sofort verschließen und für fünf Minuten auf den Kopf stellen.


Für die fünf kleinen Gläschen habe ich die doppelte Menge der Zutaten genommen und je eine Hälfte gelbe und rote Kirschtomaten.

Das Chutney ist megalecker, es passt super zu Reis oder auch zu kaltem Braten oder Grillgerichten!

Viel Spass beim Ausprobieren!